Wie es bei mir seinen Lauf nahm

Tja, meistens hört man „Kommt gar nicht in die Tüte!“.

Wie schade 😥, dabei geht eine Menge verloren und wie gut wäre es in der Tüte aufgehoben gewesen 😄. Deshalb hab‘ ich beschlossen, bei mir kommt erstmal alles in die Tüte.

Tüten sind ursprünglich aus Papier. Und um Papier und (einen Teil) seiner Möglichkeiten geht’s hier.

Ich habe schon immer gerne mit dem Werk- und Wertstoff Papier gearbeitet und habe über längere Zeit Origami-Faltungen gemacht.

Dann bin ich auf das Gestalten von Karten und Geschenk-Verpackungen gestoßen und dann auf Stampin’Up!®. Zunächst habe ich gar nicht so richtig verstanden, worum es dabei geht. Auf YouTube hatte ich  ein Video von Hannelore Drews gesehen, da kam zum Schluss was richtig Schönes raus und deshalb hab‘ ich den Katalog bestellt, der von Hannelore angepriesen wurde. Und dann kam der Katalog……. und ich habe zunächst hauptsächlich „Bahnhof“ verstanden. Stempeln war für mich das Aufdrücken eines Eingangsstempels auf ein Schreiben oder das Stempeln einer Briefmarke. Aber als gestalterisches Element? Wie jetzt? Um den Katalog wirklichen zu verstehen, war das Kennenlernen von Miriam, einer StampinUp-Demonstratorin, sehr hilfreich.

Nun, wie Ihr seht, ich bin inzwischen durchgestiegen und weiß heute genau, was ich tue, wenn ich mit den Produkten von Stampin’Up!® arbeite.

Und das ist eine Arbeit, die zügig von der Hand geht. Das „Schwierigste“ ist das Finden und Entwickeln einer Idee. Eine Karte? Eine Verpackung? Aber gibt ja immer genug  Vorgaben durch das Leben (Geburtstage, Feierlichkeiten, jahreszeitliche Anlässe…), da fällt dann das Finden des Themas leicht. Und im Tun und Schauen finden dann die Ideen zur Umsetzung von alleine zu mir. Hierbei sind dann die Produkte von Stampin’Up!® meine bevorzugten Werkzeuge und Materialien. Als ich mit dem Gestalten von Karten und Verpackungen anfing, habe ich mein Papier „irgendwo“ gekauft. Erst mit der Zeit hat sich mir erschlossen, welche vielfältigen und immer „runden“ Ergebnisse ich durch die Verwendung der farblich aufeinander abgestimmten Papiere und Stempelfarben und den Stempeln von Stampin’Up!® erziele.

Und als ich das verstanden hatte, war der Weg zur Demonstratorin bei Stampin’Up!® nur noch kurz. Denn jetzt war klar, dass meine bevorzugte Bezugsquelle Stampin’Up® ist.

Gerne möchte ich Euch ein wenig teilhaben lassen, an den Dingen, die ich so fertige. Ich biete Euch Workshops an, die zwei Zielen dienen. Zum einen zeige ich Euch grundlegende Techniken zum Fertigen von Karten und ansprechenden Verpackungen für kleine Mitbringsel. Zum anderen lade Euch ein, auch die Produkte von Stampin’Up!® auszuprobieren. Der Erwerb von Produkten aus der Produktreihe von Stampin’Up!® ist eine Möglichkeit, die ich Euch über den Inhalt des Workshops hinaus anbiete, und keineswegs ein verpflichtender Bestandteil des Workshops. Wenn Ihr Euch zum Buchen eines Workshops entschließt, komme ich gerne zu Euch. Eine Runde zwischen 4 und 6 Bastelfreudigen ist sehr angenehm. Wenn Euch die Produkte von Stampin’Up!® zusagen, könnt Ihr sie über mich beziehen. Klar, die Gastgeberin des Workshops würde in dem Fall, dass eine Bestellung zustande kommt, je nach dem einen Bonus erhalten. Für jede/-n Teilnehmer/-in (vereinzelt finden auch Männer den Weg dorthin) fallen Kosten an (12,50€), dafür geht Ihr dann mit zwei fertigen Produkten (eine Karte und eine Verpackung) in der Tüte nach Hause. Ich schlage der Gastgeberin Themen vor, die wir dann gerne noch variieren können.

 

Meldet Euch gerne bei mir unter:

kommtallesindietuete@gmail.com

 

„Euch eine gute Zeit“ wünscht

Martina